Max Fritzsching

Name: Fritzsching

Vorname: Max

Geburtsdatum: 7. Oktober 1989

Aktive Vereine: Rot-Weiß Lintorf, TV Angermund, dann wieder Rot-Weiß Lintorf

Gespielte Positionen: Gelernter Innenverteidiger, dann lange Rechtsverteidiger gespielt und zuletzt als Mittelstürmer umfunktioniert.

Lieblingsposition: Alles hat Vor- und Nachteile, aber vorne muss man weniger laufen.

Lieblingsverein: Borussia Dortmund

Das sagt er über Michael: Meister aller Klassen der Kommunikation. Er hätte damals auch Jesus davon überzeugen können, dass Judas eigentlich gar kein so übler Typ ist. Wahrscheinlich hätten sie danach alle zusammen in einer Taverne die ganze Nacht Wein gesoffen und sich in den Armen gelegen. Leider gleichzeitig auch Titelverteidiger in allen Bereichen der Prokrastination, aber ansonsten: Toptyp!

Verrücktestes Kreisligaerlebnis: Schon einige Jahre her. Kreisliga C, holpriger Ascheplatz, brütende Hitze, Staub. Zuvor noch nie als Torjäger auffällig geworden, außer mit verteidigertypischen Toren, wie Reingestocher, wuchtige Kopfbälle oder Elfmeter.
Spiel war vom Ergebnis her schon für uns entschieden. Da hatte ich plötzlich den spontanen Einfall: Warum schieße ich jetzt nicht einfach mal innerhalb von drei Minuten zwei Mal aus locker 25 Metern aufs Tor und treffe beide Male den linken Winkel? Gesagt, getan. Die Kiste Bier habe ich beim nächsten Training aber gerne mitgebracht.

Prägendstes Fußballerlebnis: Champions-League-Finale 2013. Dortmund, Westfalenhalle. Es hätte die Krönung eines komplett kitschigen Fussballmärchens werden können. Wildfremde Menschen lagen sich am Ende bitterlich weinend in den Armen. Falls sich mal jemand gefragt haben sollte, warum der Fussball im Pott so besonders ist: Deswegen.

Das mache ich außer Fußball: Einem geregelten Job nachgehen, hoffen demnächst noch mehr Bücher zu schreiben, lustigen Quatsch über unseren Blog posten, Serien&Filme allgemein, behaupten, dass die 90er geil waren und amerikanischen Sport nerdig verfolgen.

Wen würde ich gern mal privat treffen:

Weiblich: Cobie Smulders – Aber nur, wenn ich sie den ganzen Abend Scherbatsky nennen darf und wir uns im Hoser Hut ein Spiel der Vancouver Canucks ansehen.

Männlich: Mats Hummels – Der Wechsel zurück nach München war zwar nicht cool, aber ich glaube, dass er auf eine schwer zu erklärende Art und Weise, was Persönlichkeit und Interessen angeht, genau so tickt, wie ich. Aber das würden wir dann bei einem Bier ausdisktuieren, während wir Alligatoah hören, über sinnlose Internettrends lachen und Dirk Nowitzki glorifizieren.

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