Archiv der Kategorie: Blätterwald

Best of SPORT1-Fantalk-Auftritte

Mittlerweile sind wir ja schon so etwas wie Stammgäste von Thomas Helmer in der 11Freunde Bar in Essen-Rüttenscheid. Daher haben wir hier der Einfachheit halber mal einige Bilder und Videos aus den letzten Wochen gesammelt.

Fotos, Screenshots & Videos:

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Nie mehr Zettelwirtschaft mit easy2coach

Wer kennt es nicht? Unzählige Schmierblätter mit Listen, Notizen und Sonstigem. Keiner hat mehr eine Übersicht und darunter leidet die Organisation der Mannschaft. Das muss nicht sein! Easy2Coach bietet eine digitale Alternative, die die Zusammenarbeit im Team erleichtert und transparent macht. Verranzte Zettelwirtschaft gehört also der Vergangenheit an.

Alle Infos hier im Video und unten im Text:

Vielfältige Organisationsaufgaben, Zettelwirtschaft und unstrukturierte Trainingsinhalte bremsen jeden Trainer und lassen die Freude an der Team- und Trainerarbeit verlieren. Über 30.000 Trainer beweisen täglich, dass Freiheit durch ein intuitives und dennoch professionelles Teamportal wie www.easy2coach.net funktionierten

Auch als iPhone und Android App erhältlich.

Eine Erfolgsgarantie im Fußball gibt es nicht, aber eine effektive Trainingsvorbereitung, Saisonplanung und Kommunikation mit allen Teammitgliedern ist ab sofort noch einfacher garantiert: mit www.easy2coach.net, dem Team-Manager im Internet.

Easy2coach bietet ideale Möglichkeiten für jeden Fußballverein. Die Fußballsoftware ist nicht nur für tausende Amateurvereine und deren Trainer erste Wahl. Internationale Top-Clubs und Landesverbände setzen auf easy2coach als exklusive Software-Lösung. Mit über 100.000 registrierten Nutzern aus über 10.000 Vereinen – aller Alters- und Leistungsklassen – gehört easy2coach zu den führenden Fußball-Softwareanbietern weltweit.

Informationen abrufen, Trainingsformen präsentieren

Mit nur wenigen Klicks lassen sich Leistungskurven und Erfolgsnachweise abrufen und in übersichtlichen Statistiken veranschaulichen. Die Funktionen von easy2coach können jederzeit individuell an die Bedürfnisse des Vereins oder Verbandes angepasst werden und sind somit optimal für ambitionierte Amateur- und Profivereine sowohl im Seniorenbereich als auch in Nachwuchsleistungszentren geeignet.

Schneller planen & besser trainieren

Alle Trainer, Co-Trainer, Spieler und Eltern erhalten eigene Zugänge, so dass die gesamte Kommunikation und Planung der Trainingseinheiten und Spiele über easy2coach laufen kann. Die Trainingsplanung über die integrierte Übungsdatenbank mit über 5.000 Einzelübungen und das Erstellen von eigenen Übungen mit den integrierten Zeichen- und Animationsprogrammen machen in easy2coach einfach nur Spaß.

Kostenlose Basismitgliedschaft

Die Anmeldung auf www.easy2coach.net dauert nur wenige Minuten und ist kostenlos. Nach der Registrierung kann mit wenigen Klicks die eigene Mannschaft angelegt, Trainingstage erfasst und Spiele geplant werden. In den ersten fünf Tagen stehen alle Funktionen und über 5.000 Übungen kostenlos zur Verfügung. Im Anschluss kann man sich für die kostenlose Basis-Mitgliedschaft oder die Premium-Mitgliedschaft ab 7,95€/Monat entscheiden.

iPhone, iPad und Android App erhältlich

Seit 2016 ist die erste kostenlose Version der easy2coach Software auch im Apple-Store und Google-Play-Store erhältlich. Egal ob der nächste Termin geplant, die Zu- und Absagen überblickt oder die letzten Kommentare der Spieler gelesen werden sollen, mit den easy2coach Apps ist die Kommunikation und der interaktive Austausch noch schneller möglich. Weitere Infos unter www.easy2coach.net/apps

Auftritt im SPORT1-Fantalk

Eine freundliche Einladung zu einem kühlen Pils und einer deftigen Pommes-Schranke können wir natürlich nicht ausschlagen. Daher haben wir auch nicht lange gezögert uns am Dienstag zum SPORT1-Fantalk nach Essen in die 11 Freunde Bar aufzumachen. Doch nicht nur im reichhaltigen Fast-Food-Angebot des liebevoll eingerichteten Fussballschreins in Lebensgröße findet man viel Senf. Den verbalen Senf konnten wir nach bestem Wissen und Gewissen auch am großen Tisch mit einigen Mammuts der Fussballexpertise, wie Mario Basler, Peter Neururer oder Pit Gottschalk unter der angenehmen Leitung von Thomas Helmer, dazugeben.

Alles in allem eine großartige Erfahrung mal solch eine TV-Produktion hautnah mitzuerleben und vor allem daran auch teilhaben zu dürfen. Für ein paar Impressionen haben wir das Ganze natürlich auch bildlich festgehalten.

An dieser Stelle noch einen Gruß an unseren geschätzten Blogger-Kollegen Christian Schätzle von der Seite „Der Fußball-Blogger„, der ebenfalls zu Gast sein durfte.

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Hier noch als Bewegtbilder:

Sehnsucht nach Oenning – Interview aus einer besseren Zeit

Nostalgie. Eins der gleichzeitig schönsten, aber auch wehmütigsten Gefühle. Weil man weiß, dass die gute, alte Zeit nicht mehr wiederkommen wird.

Die Lösung dafür könnte sein, sich einfach stets zu aktuellen Anlässen an die schönen Tage damals mit einem Lächeln zu erinnern. Genau diesen Gedanken hatten auch die, mittlerweile zu mittelstarker Internetberühmtheit gekommener, Jungs vom „Oenning’schen Fußballprinzip„.  Vom Fussballinteresse her groß geworden in den sportlich „rustikaleren“ Jahren  der Bundesliga um die Jahrtausendwende herum.

Warum es auch heute noch erfüllender sein kann die Kader von längst vergessenen Zweitligisten kurz nach dem Millenium auswendig zu lernen, als einem Brausehersteller heute dabei zuzusehen, wie er einen erfunden Club in die Bundesliga führt, haben wir in einem äußerst unterhaltsamen Interview herausfinden wollen.

Aber lest selbst!


DIAGO: Zunächst müssen wir euch die Gretchenfrage stellen: Anstoss 2 Gold mit den voreingestellten Fake-Namen oder mit Originalnamen-Patch?

Oenning’sches Fußballprinzip: Dieses Meisterwerk aus dem Hause Ascaron haben wir tatsächlich mit Fake-Namen gespielt. Namen wie Stefan Apfelberg, Jens Voremies und Hasan Pelihamidzic hatten einfach Stil. Außerdem ist das Downloaden von Originalnamen-Patches doch eh was für ehrenlose Schönwetterzocker: Wenn man schon realitätsgetreue oder aktualisierte Daten haben möchte, dann editiert man sich selbst die Finger wund! Machen wir heute noch so bei der Fußball-Manager-Reihe.
Einer von uns hat Anstoß 2 Gold übrigens im Garten seiner Großeltern gefunden. Komplett verpackt und mit Preisschild. Irgendjemand muss es dahin geschmissen haben. Wer auch immer das war: Danke dafür! Muss wohl eine Oenning’sche Fügung gewesen sein…

Nachdem wir das geklärt hätten, nun zu euch: Von außen betrachtet ist eure Seite ein nerdiges Potpurri aus dem Rezitieren von möglichst unbekannten Fussballern, vorwiegend aus der Bundesliga, zu aktuellen Anlässen und dem Schwelgen in Erinnerungen von dem, wie der Fussball mal vor 10 bis 20 Jahren war. Was ist die Grundidee hinter eurer Seite?

Uns geht einfach regelmäßig das Herz auf, wenn wir uns unsere alten Panini-Sammelalben und die Kicker-Sonderhefte anschauen. Was kann einen Menschen auch glücklicher machen, als die Namen längst in Vergessenheit geratener Spieler, wie Jeff Strasser, Sasa Ciric, Wilfried Sanou oder Bachirou Salou zu lesen? Dieses Gefühl wollen wir auch denjenigen bescheren, deren Mütter die alten Alben versehentlich in den Müll geschmissen haben.
Das waren im Übrigen dieselben Mütter, die auch die Fußballtrikots in Kindergrößen weggeschmissen haben und das damit begründet haben, dass die Trikots einem ja sowieso nicht mehr gepasst hätten…

War der Fussball, damals vor 10 bis 20 Jahren, besser oder sind die Erinnerungen daran nur positivere? Könnt ihr dem aktuellen Fussball noch etwas abgewinnen?

Qualitativ war der Fußball schlechter und langsamer, das lässt sich wohl kaum bestreiten. Aber damals wurde man im Stadion auch nicht von Selfie-Sticks und Klatschpappen belästigt, sondern von Bierduschen und Regenschauern übergossen. Und man musste sich im Internet nicht ständig durchlesen, dass die Bayern die Liga kaputtkaufen. Da hat jede Mannschaft 200% gegen die Münchner gegeben. Und wenn es am Ende 3 Rote Karten und 2 Schienbeinbrüche gab, dann war das halt so. Wie singen die Jungs von 21 Pilots so schön: “Wish we can turn back time; to the good old days“

In einer Zeit, in der es NICHT mehr Usus ist, dass Brasilianer grundsätzlich einige Tage zu spät aus dem Urlaub zur Vorbereitung kommen, weil sie den Flieger verpasst haben (natürlich), haben die medial glattgebügelten Profis heute nur noch sehr selten charakterliche Ecken und Kanten. Was meint ihr, woran das liegt?

Der Fußball mutiert spätestens seit der WM 2006 immer mehr zum Massenevent, in dem es primär nicht mehr um den Sport geht, sondern darum, möglichst viel Profit zu generieren. Spieler bzw. Angestellte, die ihre Meinung offen kundtun, passen da einfach nicht mehr rein. Wenn ein Spieler erst ein Marktwert ist, und dann ein Mensch, dann muss er sich auch einem marktwertorientierten Verhalten unterordnen… Wir vermissen einfach Typen, die ihre Mittelfinger zeigen, die beim Torjubel Botschaften auf ihren Unterhemden präsentieren und die sich im Training prügeln.

Wir als independent, nicht im geringsten Gewinn abwerfender Amateur-Fussballblog kennen das Zeitproblem eines solchen Projekts. Wie schafft ihr es in dieser Frequenz zu posten?

Wir studieren allesamt. Uns seien wir doch mal ehrlich: Bevor man sich mit Theorien von Bourdieu, Foucault oder Adam Smith auseinandersetzt, beschäftigt man sich doch viel lieber mit den Mannschaften von Rot-Weiß Oberhausen, Eintracht Trier und LR Ahlen aus dem Jahr 2003. Trier hatte zum Beispiel damals Milorad Pekovic im Sturm – für uns ein deutlich höherer Erkenntnisgewinn, als ihn uns das Studium jemals bieten könnte!

Besonders auffällig an eurer Seite ist außerdem der ungewöhnliche Name. Bestimmt habt ihr die Story schon drölfzig mal erzählen müssen, aber: Wie kam Michael Oenning zu der Ehre? Hat sein Kommentatoren-Sidekick von der WM 2002 Marcel Reif ihn empfohlen?

Wir saßen mal in gemütlicher Runde vor dem Fernseher und haben uns mit Freunden ein grauenhaftes Fußballspiel zwischen dem HSV und irgendeiner anderen Gurkentruppe angeschaut. In Ermangelung von Unterhaltung durch Bernardo Romeo, begannen wir über diesen emotionslosen Grottenkick zu sinnieren. Die Wurzel alles Bösen wurde ausgemacht und fortan als „Oenning’sches Fußballprinzips“ bezeichnet. Das wurde dann von Zeit zu Zeit zum geflügelten Wort. Dass der gute Mann jetzt Trainer vom zukünftigen Champions-League-Sieger Vasas Budapest ist, brauchen wir wohl nicht extra erwähnen.

Apropos Kommentatoren: Uns graust es ja oft, wenn professionelle (und gut bezahlte) Kommentaroren Spielernamen falsch nennen oder Fakten verdrehen. Kriegt ihr auch die Krise, wenn der Mann am Mikrofon beispielsweise den Vornamen von Sibusiso „The Puma“ Zuma, dem schnellsten Mann aus Bielefeld, nicht mehr kennt?

Bei blondgefärbten 0815-Spielern von Bielefeld kann sich natürlich mal ein Fehler einschleichen. Aber Stars, wie Sebastian Schweinsteiger von den Bayern oder Markus Marin von Gladbach sollte man richtig benennen können. An dieser Stelle würden wir uns übrigens gern als große Thurn-und-Taxis-Fans outen: Gibt’s was Schöneres, als dass er jeden x-beliebigen Spieler als “bulligen Internationalen“ bezeichnet? Egal, ob es sich dabei um Stuttgarts Philipp Lahm oder um Amsterdams Jaap Stam handelt. Erquickend ist es außerdem, wenn Fritz es schafft, Dennis Aogo in einem einzigen Spiel mit Eric-Maxim Choupo-Moting, Felipe Santana, Joel Matip, Gustavo Varela, Raffael, Mineiro, Dario Rodriguez, Orlando Engelaar und Zé Robert II zu verwechseln.

In euren Posts erwähnt ihr ja Massen an vergessenen Ex-Bundesligaprofis. Wenn ihr euch fussball-manager-mäßig einen Traumkader aus sympathischen Underdogs zusammenkaufen könntet, welche drei Spieler wären todsicher dabei?

Schwierige Frage! Cris von Leverkusen hätte auf jeden Fall gute Chancen. Bei Bayer 04 unterirdisch, bei Lyon später absolute Weltklasse. Des Weiteren hätte Francisco Copado gute Karten. Einen Goalgetter, der gleichzeitig der Schwager von Brazzo Salihamidzic ist, braucht man in jedem Team. Als Drittes würden wir jetzt noch einen Mann mit einem schönen Namen auswählen wollen. Unsere Lieblingskongolesen Macchambes Younga-Mouhani, Rolf-Christel Guié-Mien und Jean Tsoumou-Madza kämen da in Betracht. Oder natürlich Ahmed Reda Madouni.

Normal hätten wir ja Pascal Borel, Ingo Hertzsch und Thomas Kläsener aufzählen wollen, aber diese Ganoven meinten ja, ihre hübschen Karrieren bei RB Leipzig ausklingen zu lassen.

Zum Abschluss noch eine der wichtigsten Fragen der Fussballhistorie: Wären wir 2002 in Yokohama Weltmeister geworden, wenn Ballack nicht gesperrt gewesen wäre?

Wer Mannschaften wie Paraguay, die USA und Südkorea geschlagen hat, der hat es auch verdient, Weltmeister zu werden. Dass Ballack im Finale gegen die Brasilianer um Ratinho, Marcelo Pletsch, Tinga und Thiago Neves gesperrt war, war im Prinzip egal. Wären wir in der Position von Tante Käthe gewesen, dann hätten wir den Capitano damals gar nicht erst für das Turnier nominiert, sondern hätten Stefan Beinlich oder Holger Wehlage mitgenommen. Dann hätten die Burschen den Pott mit Sicherheit nach Deutschland gebracht. Aber nach drei Weizenbieren lässt sich das jetzt aus unserem Studio auch leicht sagen…

Gibt’s sonst noch etwas, was ihr loswerden wollt?

Um nochmal explizite Werbung in eigener Sache zu machen: Am 17. September um kurz nach 21 Uhr auf jeden Fall unseren Post zum Oktoberfest lesen!


Und diesen Post findet ihr, wie viele weitere, auf der Facebookseite des Oenning’schen Fußballprinzip. Einfach anklicken:

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Des Gastgebers und Weltmeisters Kleider

Die Geschichte von Frankreichs und Deutschlands Nationaltrikots

Das Trikot einer Fußball-Nationalmannschaft ist mehr als nur Sportbekleidung. Es ist ein Zeichen der Ehre, eine Identität und ein Symbol patriotischen Stolzes. Von der Zeit an als es die ersten Fußball-Trikots in den 70er Jahren des 19. Jahrhunderts gab, war es fast so wichtig welche Teams sie trugen als wer in welcher Mannschaft gespielt hat.

Im Laufe der Jahre haben sich die Trikots der Fußball- Nationalmannschaften von Frankreich und Deutschland mehrmals geändert. Es wechselten die Sponsoren, die Farben und Materialien änderten sich; die Trikots beider Länder änderten sich teils fast unmerklich oder deutlich.

Das Trikot von Frankreich im Wandel der Zeit

Seit Frankreich das erste offizielle Länderspiel gegen Belgien im Jahr 1904 ausgetragen hat, trug das Team eine Kombination aus rot , weiß und blau. Diese Farbgebung würdigt die Trikolore, die französische Flagge und hat sich nie wirklich verändert. Frankreich trägt in der Regel bei Heimspielen eine weiße Hose, ein blaues Trikot und roten Socken. Bei Auswärtsspielen tragen die Spieler ein rotes Trikot, blaue Shorts und blaue Socken oder ausschließlich weiß.

Von 1966 bis 1971 sponserte die französische Marke Le Coq Sportif das Trikot der Nationalmannschaften, aber im Jahr 1972 übernahm das Adidas und kleidete die Spieler bis zum Jahr 2001. Von 2001 und bis mindestens 2018 ist Nike dafür verantwortlich, das französische Team auszustatten.

Als Frankreich die UEFA-Europameisterschaft 1984 und 2000 gewann sowie die FIFA-WM 1998, trugen die Spieler das von Adidas entworfene Trikot. In den Jahren 2001 und 2003, als Frankreich den Confederation-Cup gewann, trug das Team die gleiche rot-weiß-blaue Kombination nur mit dem Signet von Nike statt mit den drei Adidas-Streifen.

Nike hat die meisten Änderungen an Frankreichs Trikot vorgenommen. Als das Team für die Europameisterschaft 2012 antrat, trugen die Spieler ein blaues Trikot mit goldenen Verzierungen. Im Jahr 2013 wurde ein Trikot in baby-blau für Auswärtsspiele geschaffen, was Traditionalisten kritisierten. Nike schwenkte deshalb schnell auf die traditionelle Kombination in den Farben der Trikolore zurück. Für die UEFA-Europameisterschaft 2016 wird Frankreich, der Gastgeber, blaue Trikots und Shorts, mit roten Socken für die Heimspiele tragen und mit roten, weißen und blauen Streifen für Auswärtsspiele.

Wenn ihr glaubt, euer Wissen über die Trikots von Frankreich und den anderen an der UEFA-Europameisterschaft 2016 teilnehmenden Teams ist up-to-date, dann stellt es auf die Probe, ob ihr wisst, welche Mannschaft was trägt.

Die Entwicklung von Deutschlands Fußball-Trikot

Das Trikot der deutschen Nationalmannschaft hat sich über lange Zeit nicht geändert. Während der vier WM-Titel setzte man immer stark auf Tradition. So gab es im Laufe der Jahre nur wenige Veränderungen. Seit 1954 hat Adidas das deutsche Nationaltrikot gesponsert und wird das laut Vertrag bis mindestens 2018 fortsetzen. Das einzige Mal, dass Adidas nicht das Team ausgerüstet hat war in den 1970er Jahren, als Erima das übernommen hat. Doch weil dieses Label eine Tochtergesellschaft von Adidas war, war es eigentlich keine Abweichung von der Marke.

Das Heimtrikot der deutschen Nationalmannschaft bestand traditionell aus schwarzen Hosen und einem weißen Trikot. Im Laufe der Jahre dominierte immer dieses Farbschema. Das Auswärtstrikot hat jedoch viele Veränderungen durchgemacht, wobei die am häufigsten genutzte Farbkombination grün und weiß ist. Bei den WM-Siegen 1954, 1974, 1990 und 2014 war schwarz und weiß das vorherrschende Trikot-Farbschema. 1990 kam schließlich eine Kombination aus schwarz, gelb und rot hinzu, die die Nationalfahne darstellt. Im Jahr 2014 wurde eine Kombination aus weiß und rot getragen.

Im Jahre 1972, 1980 und 1996 gewann Deutschland die Europameisterschaft, zweimal in schwarz und weiß und zuletzt in schwarz, weiß und einer Trikotkombination, die von der deutschen Nationalflagge geprägt war.

Das Heim-Trikot der Nationalmannschaft zur Europameisterschaft 2016 besteht aus schwarzen Shorts und Socken und einem schwarz-weißen Trikot mit einem Diagramm, das die Erfolge bei der WM und den Europameisterschaften darstellt und Adidas berühmten drei Streifen. Das Auswärtstrikot präsentiert ein neues Design mit schwarzen und grauen Streifen und kann auf links getragen werden, mit einer neongrünen Innenseite. Die sehr unterschiedlichen Heim- und Auswärts-Trikots sind entworfen worden, um sowohl die jüngere Generation als auch Traditionsverliebte anzusprechen und deutschen Fans aller Altersgruppen gerecht zu werden.

Sitting, waiting, wishing

Warten. Eine sehr unschöne Begleiterscheinung, wenn man Vorfreude auf etwas entwickelt. Ein nötiges Übel sozusagen. Ganz blöd wird es, wenn man Karten für das große Spiel hat und im Stau steckt. Nichts geht mehr, man droht den Anstoß zu verpassen und die Vorfreude ist im Keller. Doch glücklicherweise gibt es in der Parallelwelt der Werbung einen Cristiano Ronaldo, der dann den Schiesdrichter darauf hinweist, den Anstoß noch etwas zu verzögern, damit die im Stau steckenden Fans nichts verpassen. Welch edler Zug von ihm! Aber seht erstmal selbst:

So wünschen wir uns das auch in der Realität. Wenn wir das nächste Mal zum Beispiel zu spät zum Bahnhof kommen und der Zug eigentlich schon abgefahren wäre, wünschen wir uns einen Ronaldo-Fahrgast, der den Zugführer bittet die Abfahrt für uns zu verzögern. Hach, wäre das eine herzliche Welt.

Hier noch ein paar Infos von Hyundai selber zu dem Clip:

Für Hyundai, dem offiziellen Sponsoren der UEFA EURO 2016 kommt die Leidenschaft für Fussball von den ‚wahren Fans‘, auch bekannt als „Real Fans“, alt und jung.
 
Der Online Clip ‚Euro 2016 is coming‘ hat schon über 33 Millionen Zuschauer! Das neue Video, „The Wait“ – auf Deutsch: ‚Das Warten‘  zeigt ein kleines Mädchen und einen älteren Fan, die auf dem Weg zu einem Fussballspiel sind und dabei im Stau stecken bleiben. Die grössten Fussball Stars wie Ronaldo verzögern den Spielanfang, weil sie auf die zwei Fans warten.

Für UEFA EURO 2016 gibt es einen Online-Ort für die ‚wahren Fans‘. Darin können Sie durch Spiele, Nachrichten und Gewinnspiele involviert werden. Zum Gewinnen gibt es das Hyundai i20 Auto vom 1. Juni bis zum 10.Juli.

Link zum digitalen Fan Park: euro2016.hyundai.com

Also Leute, schaut doch mal im Fanpark von Hyundai vorbei und gewinnt für uns einen Hyundai i20. Wir fahren euch damit dann auch zum Bahnhof. Versprochen.